Dieser Mann wurde von Bohrgeräuschen heimgesucht, doch was er als nächstes tat ist unglaublich!

Wir alle haben diesen einen Nachbarn, der uns mit ständigem und unaufhörlichem Gebohre foltert. Schreckliche Klagelieder gottverlassener Seelen, Terror der sich erbarmungslos seinen Weg in deinen Schädel erzwingt und dein Hirn durch weltfremde Schreie der misshandelten Materie dieser Ebene zum Schmelzen bringt.

Lärm führ zu Wut.

Wut führt zu Hass. Hass führt zu unsäglichem Leid. Aber Leid führt zu Kreativität. Dieser Mann wurde von wiederkehrendem Gebohre belästigt. Alle drei bis sechs Wochen tauchte der Lärm immer wieder auf und blieb ein paar Tage bevor er wieder verschwand. Der Mann konsultierte Schamanen und Hexen, um den Fluch zu verbannen. The Spirituellen sahen sich jedoch mit einer Macht jenseits ihrer Kräfte konfrontiert und zogen sich in Furcht zurück. In Verzweiflung alleine gelassen war der Mann kurz davor sich selbst in Hass und Wut zu verlieren. Doch rechtzeitig hatte er eine Idee und machte etwas unglaubliches!

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Cover Artwork von Extreme Noise Complaints Debutalbum ‚Tool Crime‘

Wow, unglaublich!

Der Mann baute seine Ausrüstung auf und nahm den Lärm auf, um das Böse in die digitale Welt zu verbannen. Die bösartigen Manifestationen sind nun gefangen auf den ausbeuterischen Servern von Spotify, iTunes und Google Play, wo sie öffentlich zur Schau gestellt werden, damit das gesamte Internet sich über sie lustig machen kann. Der Mann in der Geschichte bin offensichtlich ich. Und das Microproject (Jupp, das habe ich gerade erfunden) mit dem ich das Album Tool Crime veröffentliche heißt Extreme Noise Complaint. Holt es euch hier:

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