Über mich

Aryan Havrest | Photo by Markus Wetzlmayr | www.fb.com/wetphoto | www.wet-photo.at
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Ich bin Aryan Havrest, ein selbsternannter Musiker aus Wien, Redakteur bei games.volume.at und Student der Unterrichtsfächer Chemie und Biologie und Umweltkunde. Diese Webseite soll hauptsächlich als Plattform für meine Musik dienen, aber auch dazu, hin und wieder andere Themen zu besprechen.

Frühes Leben

Das erste Musikinstrument, das ich gelernt habe, war die Sopranblockflöte im Alter von sieben Jahren. Zwar verließ ich die Musikschule nach ungefähr vier Jahren und gab auch das Flötespielen auf, dennoch konnte ich – nicht zuletzt wegen den Grundlagen, die ich mir in der Zeit aneignen durfte und meiner offenbar angeborenen Affinität zum Kreativen – nicht lange von der Musik Abstand halten. Im Alter von vierzehn Jahren nahm ich, vom Metal auf meinem MP3-Player beeinflusst, Unterricht in E-Bass. Mein damals sehr junger Bruder ließ sich von mir inspirieren und fing an E-Gitarre zu lernen, was er jedoch leider bald aufgab. Da das Intrument nun mal da war und die Basics nicht allzu verschieden vom Bassspiel waren, lernte ich autodidaktisch auch Gitarre. Mit diesen Fähigkeiten im Repertoire ließen die Bands nicht lange auf sich warten.

Musik, nicht nur für mich selbst

Wie es jeder jugendliche Metaler so macht, wagte auch ich den Wechsel vom Kinderzimmerjammen auf die Bühne. Viele meiner anfänglichen Bands kennen nur Freunde – was auch gut so ist. Wir waren salopp formuliert ziemlich scheiße, was aber noch lange nicht bedeutet, dass ich mich für die Bands schäme oder die investierte Zeit bereue. Jeder falsche Ton und jeder miese Song war ein Pflasterstein auf der mit Freunden gebauten Straße, die mich hierher geführt hat. Schön – falls man Goregrind überhaupt als schön bezeichnen kann – wurde besagte Straße spätestens mit meinem Beitritt zur Band Nuclear Monstrosity. Den Namen kennt die mitteleuropäische Grind-Szene von vielen verschiedenen Festivals des Genres. Später, als Daedric Tales die erste EP Hircine’s Call veröffentlichten, bekam auch diese Band einen kleinen, aber feinen Schub.

Momentan arbeite ich zusätzlich an ein paar Projekten, die mit keiner meiner Bands in Verbindung stehen. Ich war der Ansicht, dass eine persönliche Webseite der beste Weg sei, um einen Platz für diese Schätzchen zu schaffen. Eine weitaus detailliertere Liste aller Bands und Veröffentlichungen ist in der Musik-Sektion zu finden.

Soziale Netzwerke

Ich bin auf verschiedenen Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Instagram und Soundcloud vertreten. Warum man mir überhaupt folgen sollte?

Nun ja, auf Soundcloud lade ich immer wieder fertige Songs und Work-In-Progresses hoch. Mein Instagram ist ein Ort voller Fotos von Ungeziefer, meiner Kassettensammlung, dem Alltag und Backstage-Fotos meiner Konzerte – also quasi wie ein Slice-Of-Life-Manga mit dem Thema Musik, bloß, dass ich kein Anime-Mädchen bin. Twitter verwende ich lediglich, um neue Blogeinträge via Autoshare Funktion zu teilen. Was mein Facebook angeht: Dabei handelt es sich um eine verkommene Wand an Shitposts. Nichtsdestotrotz ist es aber auch die Beste Möglichkeit, um ungezwungen mit mir zu chatten.

Für seriöse Angelegenheiten empfehle ich vom Kontaktformular dieser Seite Gebrauch zu machen.

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